MEINE STORY...

Das Bauen

Geboren bin ich in einem riesen Wohnhaus voll engster Verwandten. Meine Familie war in vierter Generation mit dem Bauen verbunden. Meine Mutter und ein Onkel waren Architekten, die Großeltern hatten ein Bauunternehmen, und 1-2 Generationen davor gab es Bauleute

Das „Mantra“, das mich in meiner Kindheit begleitete, war: Wir sind Erbauer. Wir errichten!“ 
Es war von so viel Stolz erfüllt!
Irgendwie „musste“ auch ich Architektin werden.

Die Kunst  

Ein erheblicher Teil meiner Familie sind Künstler: IllustratorInnen, Grafiker/Innen, Schmuckdesigner. Rückblickend wird es mir immer bewusster, dass Kreativität bei uns extrem hoch geschätzt wurde. Wir Kinder wurden sehr ermutigt, uns in diesem Bereich auszutoben. Hier liegen die Wurzel meiner tiefsten Liebe und Begeisterung für die Kreativität.

Die Kreativität 

Kreativität ist in meinen Augen ein existenzielles Ur-Bedürfnis. Sie beschenkt uns mit Sinn und Erfüllung. Kreatives Tun transformiert nicht nur das Äußere, sie transformiert uns zum Positiven. Kreativität verbindet uns mit etwas, das weiter und größer ist als wir selbst es sind. Man nennt Gott „den Schöpfer“. Kreativität ist göttlich. Sie bringt uns näher zu Gott. (Gott verwende ich nicht im religiösen Sinne, sondern als Metapher für das „ganz Große und Weite“, das sich immer noch der Wissenschaft entzieht!)

Gleichzeig ist Kreativität im moralisch-ethischen Sinne nicht automatisch gut. Es hängt immer von der Absicht und vom Kontext ab. Denn die Menschheit hat extrem kreative Zerstörungs- und Vernichtungsmittel geschaffen.

Kreativität kann uns extrem nützlich sein. Insbesondere, wenn wir sie mit persönlicher Entwicklungsarbeit verbinden. Damit meine ich die Reflexion über die eigene Biografie, eigene Probleme und Blockaden, Sehnsüchte und die Frage „Was will ich wirklich?“. Das kreative Tun und die psychische Arbeit verstärken sich gegenseitig. Das Ergebnis ist mehr als die Summe der einzelnen Komponenten.

Multi-Kulti

Meine örtlichen Wurzel wurden früh ausgerissen. Ich habe in verschiedenen Ländern gelebt, spreche dadurch fünf Sprachen – ziemlich gut, aber keine perfekt!

Ich bin Mama von drei Kindern. Zur Familie gehören noch unser Hund und ein Kater.

Eine Heimat habe ich in München gefunden. Das ist der Ort, wo ich am längstens gelebt habe

Die Sehnsucht nach der Freiheit  

Sechs wichtige Jahre habe ich im Ostblock verbracht. Wesentliche Dinge fehlten. Wir mussten dauernd improvisieren, Dinge basteln, umbauen und sehr kreativ sein. 

Thinking out of the box war überlebenswichtig.
Up-Cycling war Alltag. 
Das war DIE super Kreativitäts -Schulung – ganz live.

Die Sehnsucht nach der Freiheit war der zweite Aspekt dieser Zeit. Im kreativen Tun kann man alle Grenzen überwinden, alle Sehnsüchte erfüllen, und Zeit und Raum vergessen

Meine Stärken

 Ich 
  • bin eine Meisterin der Selbstmotivation: Das, was ich wollte, habe ich immer erreicht. Ich ziehe die Dinge durch, kann aber mittlerweile „überholte“ Ziele auch aufgeben“.
  • versetzte mich sehr gut in mein Gegenüber – oft zu meinem eigenen Nachteil.
  • bin eine Generalistin und sehe die vernetze Ganzheit.
  • kombiniere analytisches und kreatives Denken.

Meine Schwäche

Ich „sterbe“ für die Mode!
Mode mag auf den ersten Blick oberflächlich uns sinnlos sein.  Sie ist vergänglich, macht Stress, kostet Zeit und Geld.
Das ist der profane Blick auf die Mode.

In der Tiefe ist Mode getragene Kunst, Kultur und Ausdruck von Individualität, und manchmal von Selbstrespekt. Sie ist ein Spiel, eine schöne Begleiterin, bringt Abwechslung ins Leben, und kann uns auch „schön“ machen, …wenn wir sie nicht zu Ernst nehmen. 

Hier kannst du dir meine Story anhören

UND JETZT MAL EIN PAAR GANZ PERSÖNLICHE DINGE…

Heute…

  • Der argentinische Tango beflügelt meine Seele (und meine Beine) seit 20 Jahren.
  • Die Malerei und die Kunst haben meine Seele gerettet (ich liebe es abstrakt mit Acrylfarben zu malen oder zu zeichnen).
  • Ohne zu lesen, wäre das Leben nix und ich liebe es mich fort zu bilden.
  • Ich bin eine Scanner-Persönlichkeit, die Dinge zu Ende bringt.
  • Meine Schwäche sind die Mode und das Schöne.
  • Ich liebe es Ausschnitte zu fotografieren, Details aus der Tiefe zu holen und eine Art abstrakte Fotomalerei zu machen.

Früher, viel früher…

  • „La folle du rockn’d roll“ – so nannten mich mal meine Freunde.
  • Reiten wie eine Göttin im wildesten Galopp – das ist leider nur ein Traum geblieben:-(

Das große Ganze…

  • Die menschliche Psyche ist für mich der faszinierendste Detektivroman, der je geschrieben wurde.
  • Ich liebe die Buntheit der Menschen, und wünsche mir noch offener dafür zu sein.
  • Ich wünsche mir Schulen und Erziehung, die die persönliche Individualität und Besonderheit fördert (statt die Flügel zu stutzen).
  • Mich beschäftigt (ab und zu) die Frage: Wie fühlt sich wirkliche Freiheit an?

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